Biographie

 

Jacoba Arekhi ist eine schweizerisch - schwedische Sopranistin mit Wurzeln in Turkmenistan, Bolivien und Argentinien. Geboren und aufgewachsen ist sie in der Schweiz, wo sie bereits in jungen Jahren Klavier an der Musik - Akademie Basel studierte.

​Ihre Gesangsausbildung begann Jacoba als Stipendiatin im Musikgymnasium Södra Latin in Stockholm und setzte diese im Bachelorstudium an der Königlichen Musikhochschule und am Opernstudio Stockholm fort.

​Während des Studiums absolvierte sie den Meisterkurs an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum in Salzburg bei Renate Faltin und nahm als Solistin in der Inszenierung und am Meisterkurs der Berlin Opera Academy teil.

​Im Sommer 2019 vollendete sie ihren Master in Bühnengesang an der Hochschule für Musik und Theater Rostock in der Gesangsklasse von Eva Zwedberg. Zum Abschluss ihres Studiums sang sie die Hauptrolle in der Oper Das Tagebuch der Anne Frank von G. Frid, wofür sie ein Stipendium von den Freunden und Förderern der hmt Rostock erhielt.

​Jacoba Arekhi hat an mehreren Opernproduktionen mitgewirkt. Unter anderem war sie als Erste Dame in Die Zauberflöte von W.A. Mozart am Theater Vorpommern, als Nella in der Oper Gianni Schicchi von G. Puccini im Königssaal der KMH Stockholm und als Serpetta in La finta giardiniera von W.A. Mozart am Årsta Teater in Schweden zu hören, wie auch in der Hauptpartie des Auftragswerks Clanga Pomarina von B. Saupe am Opernale Festival. Für letzteres wurde ihre Leistung in der Fachzeitschrift Orpheus lobend anerkannt. 2020 war Jacoba Arekhi finalistin des internationalen Wettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg wie auch des internationalen Wettbewerb für geistliche Musik in Rom​.

​Konzerterfahrung durfte Jacoba in der Schweiz, in Schweden und in Deutschland sammeln. Sie trat beispielsweise mit der Bach Kantate Jauchzet Gott in allen Landen in der Greifswalder Bachwoche auf, sang das Italienische Liederbuch von H. Wolf in Luzern, das Sopran-Solo in Ein deutsches Requiem von J. Brahms in Stockholm und die Sopran-Partie in F. Poulencs Gloria. Im Sommer 2022 sprang Jacoba sowohl in J.S. Bachs Oster-Oratorium als auch in E. Elgars Oratorium The Light of Life, im Rahmen der Greifswalder Bachwoche, als Solistin ein.  Jacoba Arekhi durfte auch in Schwedens Hauptfernsehsender SVT Program Luciamorgon solistisch auftreten.

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Sommer 2020

Im Sommer 2020 wäre Jacoba Arekhi unter anderem in der kleinen Zauberflöte des Theater Vorpommerns und mit einem schwedischen Lieder - Programm in verschiedenen Kirchen aufgetreten. Auf Grund der Corona - Pandemie wurden aber alle Vorstellungen abgesagt. Die Vorstellungsfreie Zeit nutzt  Jacoba um Tonaufnahmen zu machen...

  

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Das Tagebuch der Anne Frank von G. Frid

Jacoba Arekhi suchte sich dieses Werk als Opernprojekt aus, da sie eine starke Faszination für G. Frids musikalische Umsetzung der Thematik empfindet. G. Fried schrieb sowohl das Libretto wie auch die Musik zur Mono - Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“. Das Libretto ist fast identisch mit dem Aufbau der Originalliteratur...

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Die schwedische St. Lucia Tradition

Am Morgen des 13. Dezember tritt in Schweden ein Mädchen im weißen Gewand und mit einer Kerzenkrone auf dem Haupt in fast jedes Haus. Das ist die Lichterkönigin St. Lucia mit ihren Jungfern im Gefolge. Die Legende von einer jungen Frau, die Licht in die dunkelste Jahreszeit bringt und...

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Presse

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September / Oktober 2019

Die Fachzeitschrift "Orpheus" und weitere Zeitungen berichten über die Oper "Clanga Pomarina"

„Die Sopranistin Jacoba Arekhi und der Tenor Collin A.Schöning geben ihr gewinnendes Debut...“ Clanga Pomarinalässt nicht nur in das Leben eines vom Aussterben bedrohten pommerschen Schreiadlers blicken, und die Ursachen der geringen Population seiner Art, sondern auch in die Situation der Länder welcheder Schreiadler zwei mal jährlich überfliegt. Diese Oper wurde mit der feinfühligen und stilreichen Musik vonB. Saupevertont. (Foto: Vincet Leifer)

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Februar 2020

"Gesicht des Tages" in der Ostsee - Zeitung Greifswald 

Als freischaffende Künstlerin lebt Jacoba Arekhi in Greifswald. Die junge Künstlerin arbeitet neben verschiedenen musikalischen Projekten regelmäßig am Theater Vorpommern. Sie ist sehr international: Ihr Vater stammt aus dem zentralasiatischen Turkmenistan, ihre Mutter hat argentinische und bolivianische Wurzeln.

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Dezember 2017

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock schreibt über Jacoba and ihren schwedischen Hintergrund

„An der Hochschule für Musik und Theater Rostock, wo Studierende aus über 40 Ländern zusammenkommen, treffen viele Bräuche aufeinander. Dieses Jahr stand eine bedeutende schwedische Tradition im Mittelpunkt, die Prozession zum Luciafest. Fünf Studierende übten sie ein und boten einen Teil davon in einem der Weihnachtskonzerte dar. Die Idee dazu hatte die Studentin Jacoba Arekhi.“

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